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Alterssichtigkeit


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Der Mensch altert

Jeder Mensch durchläuft in seinem Leben einen Alterungsprozess. Der Säugling wird zum Kleinkind, das Kleinkind irgendwann zum Jugendlichen und immer so weiter. Die problemlose Einstellungsreaktion der natürlichen Augenlinse („Akkomodation“) nimmt mit zunehmendem Lebensalter ab.



Symptome und Ursachen

Bei der Alterssichtigkeit (auch als sogenannte „Presbyopie“ bezeichnet) handelt es sich um den altersbedingten irreversiblen Verlust der Akkomodationsfähigkeit. Die Akkomodationsfähigkeit korreliert mit der Fähigkeit der natürlichen Augenlinse, ihre Brechkraft ändern zu können. Während in den ersten zwei Lebensdekaden die Akkomodationsfähigkeit typischerweise zwischen 7 – 10 Dpt beträgt, beträgt Sie im Alter von 50 Jahren nur noch etwa 0,5 Dpt. Es fällt mit der Zeit schwerer, ganz nahe und ganz ferne Objekte scharf sehen zu können.

 


Behandlungsmöglichkeiten

Lassen Sie sich beraten!

Lese- oder Gleitsichtbrillen sind nur zwei von vielen Möglichkeiten, die Alterssichtigkeit zu korrigieren. Wir beraten Sie gern persönlich und geben Ihnen individuell zugeschnittene Beratung. Melden Sie sich bei uns und machen Sie gern einen unverbindlichen Beratungstermin aus.



Warum sehen wir nicht gut?

Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung

Das Sehen ist ein hochkomplexer Vorgang, an dem viele Strukturen des Auges beteiligt sind. Gutes Sehen hängt davon ab, dass ein qualitativ hochwertiges Bild auf die Netzhaut fällt. Beispielsweise führen unkorrigierte Sehfehler wie Kurz- oder Weitsichtigkeit sowie Hornhautverkrümmung zu einer unscharfen Abbildung. Trübungen der Hornhaut, der Augenlinse oder des können die Abbildungsqualität auch bei Normalsichtigkeit stark mindern und zu einer Herabsetzung der Sehschärfe führen. Es gibt noch viele weitere Faktoren, die auf die Sehschärfe Einfluss nehmen.

Voraussetzung für ein gutes Sehen sind also regelrechte anatomische Verhältnisse und das Fehlen von Erkrankungen. Eine Vielzahl von Erkrankungen kann die Netzhaut bzw. die Makula schädigen. Es ist wichtig zu wissen, dass Netzhaut- und Makulaerkrankungen in der Regel schmerzfrei verlaufen und somit ein wichtiges Alarmsignal fehlt. Da die Netzhaut Teil des zentralen Nervensystems ist, sind einmal eingetretene Schädigungen häufig zumindest teilweise irreversibel. Daher ist Früherkennung wichtig!

Netzhauterkrankungen und Makulaerkrankungen können isoliert oder in Kombination auftreten. Häufig wirken sich Erkrankungen, die primär die außen liegenden Netzhautanteile betreffen, auch auf die Makula aus.


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