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Sichere Lasertechnik


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Präzisions-Lasern: Sicher besser.

Die geprüfte Lasertechnik hat schon Millionen Patienten zu besserem Sehen verholfen. Die Laser-Behandlung in unserer Klinik mit dem VISX-Excimer-Laser ist von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) zugelassen. Weltweit haben sich 3,5 Millionen Menschen mit dem Excimer-Laser behandeln lassen – davon allein über eine Million in den USA. Bei nahezu allen Patienten hat sich die Sehschärfe derart verbessert, dass sie einen Führerscheintest ohne Brille oder Kontaktlinse bestehen würden.

 

Intelligent Lasern – Mit dem VISX™-Excimer-Laser

Bei allen gängigen Methoden – LASIK, LASEK oder PRK – ist es immer der gepulste Kaltlichtstrahl des Lasergerätes, der feinste Hornhautanteile abträgt. Mit dem VISX™-Excimer-Laser arbeiten wir extrem genau: Er verfügt über ein dreidimensionales Eyetracker-System. Das System gleicht selbst kleinste Bewegungen des Auges oder des Kopfes während der Operation simultan aus.

 

Weil schneller besser ist…

Der VISX™-Laser ist nicht nur unglaublich präzise, sondern auch schnell. Er benötigt beispielsweise für eine Korrektur von -4 Dioptrien nur zirka 30 Sekunden, was bei Lasern anderer Hersteller bis zu zwei Minuten dauern kann. Das Entscheidende für Arzt wie Patient ist dabei: Je länger die Behandlung dauert, desto trockener wird die zu bearbeitende Hornhaut – und die Trocknung erschwert das präzise Lasern. Das macht eine kurze Operationszeit so wichtig.

 

Präzision in Topform: Lasern mit Wavefront

Wir führen in unserer Augenklinik je nach Ausmaß der Fehlsichtigkeit einen großen Teil der Excimer-Laserbehandlungen im Wavefront-Verfahren, also wellenfrontgestützt, durch. Dr. Gleibs führte im Jahr 2000 die weltweit erste Wellenfrontgestützte Laser-Behandlung mit dem VISX Laser durch.

In großen Studien und Erhebungen, an denen wir mitgewirkt haben, konnte nachgewiesen werden, dass die zu erreichende Sehschärfe und das Nachtsehen gegenüber einer Standard-Laserbehandlung erheblich verbessert werden.

 Zum höheren Standard des VISX-Excimer-Lasers trägt auch die Irisregistrierung (IR) bei: Das ist die erste von der FDA (Food and Drug Administration) zugelassene Methode, welche die erhobenen Patientendaten elektronisch und berührungsfrei auf die Hornhaut überträgt. Der Excimer-Laser korrigiert so die gemessenen Fehlsichtigkeiten exakt an der relevanten Stelle im Auge.

 

Nebenwirkungen und Risiken

Zu medizinischer Professionalität gehören auch Offenheit, Transparenz und Klarheit. Daher muss auch über mögliche unerwünschte Nebenwirkungen bei der Laser-Behandlung gesprochen werden. Kurz gesagt: Den operativen Eingriff ohne Risiken gibt es nicht. Allerdings ist das Risiko bei einer Excimer-Laserbehandlung mit unter einem Prozent sehr gering. Auch kann eine Excimer-Laserbehandlung in bestimmten Fällen, z. B. bei hoher Fehlsichtigkeit, einen Sehfehler nicht soweit korrigieren, dass gänzlich auf Brille oder Kontaktlinsen verzichtet werden kann. Ein Fall wie dieser wird aber bereits während der Voruntersuchung festgestellt und individuell erörtert.

Welche Nebenwirkungen können nach einer Excimer-Laserbehandlung auftreten? Häufig kommt es nach der LASIK-Behandlung zu Augentrockenheit. Das macht sich durch Kratzen oder Fremdkörpergefühl bemerkbar. Augentropfen, die der behandelnde Augenarzt individuell verordnet, helfen hier, bis die Beschwerden abgeklungen sind. Die Fremdkörperbeschwerden sind bei einer LASEK/ PRK im Vergleich zu einer Femto LASIK ausgeprägter. Vorübergehend können nach der Behandlung – insbesondere bei Dunkelheit – so genannte „Lichthöfe“ (Halos) und Blendungen wahrgenommen werden. Auch kann im Rahmen des Heilungsprozesses die Sehschärfe schwanken – ein Zustand, der sich nach Abschluss des Heilungsprozesses wieder einstellt. Darüber hinaus kann sich nach Jahren eine sogenannte „Regression“ einstellen, da während der Laserbehandlung die Kurvatur der Hornhautoberfläche modelliert wird, ist die Hornhaut nach der Laserung dünner als vor der Laserbehandlung. In wenigen Fällen kann sich die Hornhaut also nach gewisser Zeit in ihrer Form verändern, was das Wiederauftreten einer Fehlsichtigkeit zur Folge haben kann.

 

Sicherheit um die Operation herum

Im Rahmen der Voruntersuchung wird Ihr Auge detailliert untersucht und mit Ihnen gemeinsam besprochen, ob, und falls ja, welches refraktive Verfahren bei Ihnen das bestmögliche Operationsergebnis bringen wird. Es gibt allerdings auch einige Faktoren, die einen Lasereingriff nicht empfehlenswert machen. Sie müssen volljährig sein, die Refraktion (also die Werte der Brille bzw. der Kontaktlinsen) sollten sich idealerweise in den letzten zwei Jahren nicht wesentlich verändert haben. Sie haben keine schwerwiegende Augenerkrankung (z.B. ein fortgeschrittenes Glaukom) oder eine Erkrankung der Hornhaut (z.B. der sogenannte Keratokonus, eine nicht entzündliche Gewebeschwäche der Hornhaut, die zu einer Formveränderung der Hornhaut mit Fehlsichtigkeit führt). Einen Online-Schnelltest zur Möglichkeit eines Lasereingriffs zur Behebung einer Fehlsichtigkeit finden Sie hier. Unser aufeinander eingespieltes OP-Team, unsere erfahrenen Augenspezialisten und die moderne, bewährte und stets top gewartete Technologie sind weitere Faktoren, die zum Gelingen des Eingriffs beitragen. Darüber hinaus erhalten Sie von uns eine Notfall-Handynummer, unter der wir nach der Operation rund um die Uhr für Sie erreichbar sind. Wir lassen Sie mit etwaigen Sorgen oder Fragen nicht alleine.

 

Sicherheit bei der OP

Safety comes first: So ist es bei jeder Behandlung unser Bestreben, mit einem Höchstmaß an Sicherheit und Sorgsamkeit zu arbeiten. Für den Patienten ist es daher interessant zu wissen, dass der VISX-Laser, mit dem wir arbeiten, eine integrierte Rechts-Links-Kontrolle hat. Es ist also nicht möglich, versehentlich das rechte Auge zu lasern, wenn das linke Auge unter dem Laser positioniert ist. Auch die Daten, die für die Laserbehandlung zugrunde gelegt werden, müssen an verschiedenen Abfragepunkten im Laser doppelt eingegeben werden. Während der Operation sorgen der dreidimensionale Eyetracker, das Variable-Spot-Scanning und die automatische Zentrierung für präzises, sicheres Arbeiten. Und was besonders wichtig ist: Unsere Ärzte können auf jahrelange Erfahrung beim Excimer-Lasern zurückgreifen. Dabei ist uns jeder Patient der wichtigste – und niemals nur ein „Routinefall“.



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