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FAQ

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Frequently Asked Questions

Hier beantworten wir häufig gestellte Fragen unserer Patienten. Kommen Sie gerne auf uns zu und nehmen Sie Kontakt auf, wenn darüber hinaus noch Fragen bei Ihnen offen sind.

Was sind die Vorteile einer Augenlaserkorrektur?

Augenlaserkorrekturen reduzieren Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Astigmatismus. Dadurch kann sich das Tragen von Brille oder Kontaktlinsen erübrigen.

Was ist eine Augenlaserkorrektur?

Es handelt sich um eine ambulante Behandlung, bei der die Hornhaut mit einem Kaltlichtstrahl so geformt wird, dass sich die Sehschärfe verbessert. Das Kaltlicht pulsiert sanft und entfernt das Hornhautgewebe in mikroskopischen Mengen. Dadurch wird die Kurvatur der Hornhaut geändert und die Abbildung auf der Hornhaut schärfer.

Was ist Kurzsichtigkeit?

Das normalsichtige Auge ist so gebaut, dass Hornhaut und Linse das Licht so fokussieren, dass sich ein Bild auf der Netzhaut abbildet. Bei Kurzsichtigkeit ist die Hornhaut für die Form des Auges zu steil: Licht wird vor der Netzhaut fokussiert und entfernte Objekte erscheinen verschwommen.

Was ist Weitsichtigkeit?

In einem weitsichtigen Auge bildet sich ein Gegenstand hinter dem Auge ab. In jungen Jahren kompensiert die Einstellfähigkeit oft eine Weitsichtigkeit. Je älter man wird, desto mehr lässt diese Fähigkeit zum Ausgleich nach. Daher wird Weitsichtigkeit oft erst im späteren Alter zum Problem. Viele weitsichtige Patienten benötigen so erst im Alter zwischen 40 und 50 Jahren eine Korrektur.

Was ist Astigmatismus?

Beim Astigmatismus – auch Stabsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung genannt – hat die Hornhaut keine perfekte kugelige Form, sondern ist eher oval. Das in das Auge fallende Licht fokussiert an mehreren Punkten, anstatt nur an einem Punkt. 

Wie wirkt sich eine Augenlaserkorrektur aus?

Der Kaltlichtstrahl des Lasers formt die Vorderfläche der Hornhaut so, dass diese wieder einem normalen Auge gleicht. Das einfallende Licht kann dann genau auf der Netzhaut fokussieren. Gegenstände werden nun klar abgebildet, die Sehschärfe ist verbessert.

Werden beide Augen an einem Tag operiert?

Ja. Das PRK- und LASIK-Verfahren ist so sicher, dass wir in aller Regel beide Augen direkt hintereinander operieren. Seit wann führen Sie die Lasereingriffe durch? Bereits seit 1993 behandeln wir fehlsichtige Patienten mit dem Excimer-Laser. Dr. Axel Gleibs war der 1. Operateur weltweit, der eine wellenfrontgestützte Augenlaseroperation mit dem VisX-Laser durchgeführt hat.

 

Was ist der Unterschied zwischen LASIK und PRK?

Bei der LASIK Methode wird mit einem Femtosekundenlaser eine dünne Hornhautlamelle präpariert, die dann aufgeklappt wird. Die Fläche unter dem zarten Hornhautdeckelchen wird nun durch den Excimerlaser individuell bearbeitet. Nun wird dieser Flap wieder aufgelegt. Der Vorteil ist, dass die Oberfläche der Hornhaut weitgehend unverletzt bleibt. Deshalb wird nur wenige Stunden ein gewisser Diskomfort wie Brennen und Augentränen verspürt. Bei der PRK wird die oberste Zellschicht der Hornhaut abgetragen und dann direkt an dieser Oberfläche gelasert. Der Vorteil ist eine höhere Hornhautstabilität, die aber durch einen etwa 3-tägigen Diskomfort wie Augenbrennen und Augentränen erkauft werden muss.

Ist der Laser-Eingriff schmerzhaft?

Die OP selbst erfolgt unter örtlicher Betäubung (Augentropfen). Schmerz empfindet jeder Mensch anders. Unsere Patienten berichten, dass sie während der Operation keine Schmerzen, sondern höchstens etwas Druck verspüren.



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