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DOC 2017

Praxisteam auf Fortbildungs- und Informationstour!

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SPRECHZEITEN

MO - FR 08.00 - 12.00 UHR

MO - DO 14.00 - 17.00 UHR

Terminabsprache erbeten,
Privat und alle Kassen

 

INFOABEND

Unsere Infoabende zur Laser-
korrektur finden einmal im Monat in unserem Laserzentrum in der Bahnhofstr. 30 in Heidelberg statt.

Donnerstag, 13.07.2017 um 19:00

 

 

KONTAKT

Augenpraxisklinik Heidelberg
Kurfürstenanlage 21-23
69115 Heidelberg, Germany

iLasik Laserzentrum Heidelberg
Bahnhofstraße 30
69115 Heidelberg, Germany

Tel.: + 49 6221 97 65 0
Tel.: + 49 6221 587 63 0
Fax: + 49 6221 587 63 63
info@augenpraxisklinik.com
Skype: Augenpraxisklinik
facebook.com/Augenpraxisklinik.HD

LASIK

 

Die LASIK-Methode (laser-assisted in situ keratomileusis) ist die aktuell am häufigsten angewandte Laseroperation – auch im iLASIK-Zentrum Heidelberg. Eine LASIK-Operation kann mechanisch, mit dem so genannten Mikrokeratom, oder mit dem Femtosekundenlaser durchgeführt werden. In beiden Fällen wird ein rundes Deckelchen, ähnlich einer weichen Kontaktlinse, soweit aus dem Hornhautgewebe gelöst, dass es sich zurückklappen lässt. Die jetzt frei liegende tiefere Hornhautschicht wird mit dem Excimer-Laser geformt. Nach dem Lasern wird das Hornhaut-Deckelchen wieder an seine ursprüngliche Stelle zurückgeklappt und wächst innerhalb kurzer Zeit wieder an. Wegen deutlich geringerer Risiken, höherer Präzision und besserer Langzeitergebnisse wird heutzutage die Methode LASIK mit Femtosekundenlaser, auch All-Laser-LASIK genannt, bevorzugt.

 

 

Behandlungsablauf

Das Wichtigste vorab: Wir nehmen uns Zeit.
Für Ihre Augen – und Ihre Fragen rund um die Themen Lasern und besseres Sehen. Fragen wie: Wie werde ich nach dem Lasern sehen? Will ich so sehen? Wie stehen Vor-, Nachteile und etwaige Nebenwirkungen zueinander? Welche Laser-Behandlung kommt für mich in Frage? Und wie läuft diese ab? Ob eine Laserbehandlung für Sie in Frage kommt, klärt die umfangreiche Voruntersuchung. Sie ist der erste Schritt und Voraussetzung für ein perfektes Laser-Ergebnis.


 

Schritt 1:
Voruntersuchung

Mit Sorgfalt. Auf der sicheren Seite sein.
Bei einem eigenen Termin klärt der Augenarzt mit dem Patienten ab, ob die Augen für die Behandlung geeignet sind und untersucht diese eingehend: Er ermittelt den optimalen Grad der Korrektur und vermisst die Augen mit verschiedenen Diagnosegeräten, wie z.B. dem Wavescanner. Ergebnis davon ist ein computerisiertes Bild der Brechkraft des Auges, die so genannte „Landkarte der individuellen Fehlsichtigkeit“. Zudem wird die Hornhautdicke gemessen und die Hornhautoberfläche mit dem Videotopographen untersucht. Sind alle Voraussetzungen gegeben, und wünscht der Patient eine Laserbehandlung in unserer Klinik, kann der Termin für die Operation vereinbart werden. In der Regel werden beide Augen in einer Sitzung gelasert. Dieser Termin dauert meist nicht mehr als eine Stunde.

! Wichtig zu wissen!
Um die Zuverlässigkeit der in der Voruntersuchung erhobenen Werte und Befunde zu sichern, sollten weiche Kontaktlinsen - wenn möglich - schon eine Woche vor der Voruntersuchung nicht mehr getragen werden. Bei formstabilen Kontaktlinsen ist eine Karenz von mindestens zwei Wochen erforderlich.


 

Schritt 2:
Ambulante Lasik-Operation

Zwei beruhigende Fakten gleich vorab
Die Operation ist schmerzfrei und dauert nur Sekunden.

Der Patient liegt während der Laserbehandlung bequem auf einer Liege. Zu Beginn werden die Augen mit Augentropfen betäubt und der Kopf des Patienten unter dem Laser positioniert. Ein so genannter „Lidsperrer“ hält das Auge während der Behandlung sanft offen. Der Arzt sieht durch das Operationsmikroskop, löst mit einem Präzisionsinstrument das Hornhautdeckelchen und klappt es zurück. Er bittet den Patienten dann, den Blick auf ein blinkendes Licht zu richten. 
Der Laserstrahl des Excimer-Lasers trägt nun das vorberechnete Hornhautgewebe ab. Das Abtragen steuert der Computer exakt nach den bei der Voruntersuchung ermittelten Daten. Das Lasern selbst dauert je nach Stärke der Fehlsichtigkeit Sekunden bis wenige Minuten. Dann ist die Hornhaut so geformt, dass sich die geplante Sehschärfe einstellen wird. Das gelaserte Auge wird gespült und das Hornhautdeckelchen an seine ursprüngliche Position zurückgelegt. Nach der Laserbehandlung erhält der Patient Augentropfen, die nach Anweisung des Arztes anzuwenden sind.

 

 

Schritt 3:
Nach der Behandlung

Die Empfehlung an die Patienten ist so simpel wie wichtig
Lassen Sie es nach der OP ruhig angehen! Zu Hause einige Stunden ausruhen, die Augentropfen wie verordnet anwenden und die ersten Tage nicht die Augen reiben. Und: Die Nachuntersuchungen wahrnehmen – für einen guten, entspannten Start in das neue Leben „ohne“.

 

 

Hier können Sie sich unsere Informationsflyer herunterladen

 ACustomVue-Broschuere (1,0 MB)

 iLASIK-Broschuere (1,7 MB)

 IntraLase-Broschuere (1,5 MB)